effizienter leben in 8712364 Schritten

Outsourcen müsste man heutzutage auf jeden Fall:
  • Putzen, aufräumen, Wäsche waschen sowieso
  • einkaufen, kochen
  • Kinderbetreuung, und die -erziehung am besten auch gleich
  • Besuche bei Kranken, Angehörigen und/oder Freunden (oder zumindest auf ein effizientes, präzise auf die Sparte "Sozialkontakte" angepasstes Minimum reduzieren
  • Telefongespräche, ausser geschäftliche
  • Blogkommentare
  • Spaziergänge, ausser denen für die körperliche Gesundheit und somit optimierte Leistungsfähigkeit unabdingbaren
  • dasselbe gilt für sportliche Tätigkeiten und Sex
  • Musikhören, ausser zum Arbeiten
  • Lesen, ausgenommen das Auswendiglernen von Sachbüchern
  • Schlafen, inkl. Träumen, auch tagsüber
  • Reisen, mit Ausnahme von Geschäftsreisen
  • denken, exklusive jener Gedankengänge, die unmittelbar zur Steigerung des Jahresumsatzes und somit zur Gewinnoptimierung beitragen
Pia Fankhauser - 29. Okt, 10:43

ja, ja der ukrainische Putzmann...seit ich von Prinz senior 28 Stunden Putzfrau geschenkt bekommen habe (gabs wohl nicht in der männlichen Version) ist die ganze Familie am Tag bevor SIE kommt mit Aufräumen beschäftigt. Frau will ja nicht, dass andere das Puff sehen. Soviel zum Outsourcen, fühlt sich an wie ein Bumerang.

In der Wirtschaft wird sowieso wieder fusioniert, was mal ausgequellt wurde, da kann mans grad bleiben lassen und das mit der Effizienz grad auch (wer will denn heute noch effizient sein - chillen ist angesagt)

chamäleon123 - 29. Okt, 11:36

also: man könnte es bleiben lassen. Ich bin grad am ausrechnen, ob , wenn ich denn zur Gänze auf meinen demnächst outgesourcten Teilzeitarbeitsplatz verzichten muss, möglicherweise unsere drückende Steuerlast so schrumpft, dass ich am Ende ganz froh bin, weggespart worden zu sein. Was für ein Satz. Das kommt davon, wenn sich des Rechnens nicht wirklich mächtige Chamäleons mit der Taxationstabelle beschäftigen. Brrrr! Und der Putzmann: solches (aufräumen!) schwant mir schon lange. Deshalb putze ich selber, zumals ich das überhaupt nicht ungern tue. Aber das darf man ja heutzutage keinesfalls mehr zugeben. Sehr suspekt.
acqua - 29. Okt, 11:36

Wenn man für diese Outsourcerei nur nicht wieder Offerten einholen und Angebote vergleichen müsste... Achach!

chamäleon123 - 29. Okt, 13:10

Ha: eine Marktlücke! "Outsourcen Sie Überflüssiges - wir organisieren das für Sie"
acqua - 29. Okt, 13:13

Das Outsourcen outsourcen.


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Das CHAMÄLEON wechselt natürlich ständig die Farbe. Es läuft öfters rot an vor Wut wenn es wieder einmal an allem schuld sein soll, wird höchstens gelb vor Neid wenn es Reiseberichten anderer Leute zuhört oder ist ab und zu blau, weil es immer mal wieder die Luft anhalten soll. Der KLEINE BÄR ist mittlerweile gar nicht mehr sooo klein und muss derzeit hauptsächlich mit List und allerlei Tücke von seinem Nintendo Wii weg und zu den übrigen Freuden des Lebens hingeführt werden. Er verbringt gerne viel Zeit in seiner kuschligen Bärenhöhle und hält Schule für eine schlimme Verschwendung seiner Zeit. Der Bär ist von sanftem Charakter, aber ausserdordentlich eigensinnig. Und manchmal brummt er gehörig. Der KLEINE WOLF ist für jede Aktivität zu haben - ausser manchmal für Geschirrspülmaschine ausräumen. Er legt gerne weite Strecken zurück, auch in Wander- oder Schlittschuhen - und jagt unermüdlich nach süssem Naschwerk. Ab und zu knurrt er grimmig, heult wild und zeigt die Zähne. Macht aber gar nichts. Der LIEBSTE schliesslich ist eben einfach der Liebste. Meistens jedenfalls. Ferner wären da noch das überaus treue SCHLECHTE GEWISSEN. Und natürlich ERNST...

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