Meine Kommentare

nix da! Aber: Entschuldigung....
nix da! Aber: Entschuldigung. Ich verliere sofort die...
Laufnotizen - 23. Nov, 23:08
Das ist ja immer sehr...
Das ist ja immer sehr relativ, das mit der Intensität...
chamaeleon123 - 22. Nov, 17:46
Vielen Dank, liebe Frau...
Vielen Dank, liebe Frau Hanna! Vielleicht fühle...
chamaeleon123 - 22. Nov, 17:44
Das ist eine Finte. Kaum...
Das ist eine Finte. Kaum nimmt man das auch nur einen...
Laufnotizen - 22. Nov, 17:40
Hier *** eine Sendung...
Hier *** eine Sendung guter Wünsche. U.a. rasche...
froggblog - 8. Nov, 14:10

Donnerstag, 19. Januar 2012

i'm walkin', yes indeed

Ach, der Januar. Man möchte aufbrechen, aufräumen, abnehmen, alles mögliche anstellen. Und ist dann doch müde, schlapp, auf Sonnenentzug. Wahrscheinlich ein jahreszeitenbedingter Vitaminmangel oder ein altersbedingter Ermüdungszustand. Und dann noch so Bücher wie Hartland. Man möchte nach der letzten Seite zusätzlich sofort ein Mann sein, ein mutiger und kluger, und sich zu furchtlos und neugierig zu einer solchen Reise aufmachen.
Stattdessen stapfe ich mit Don Diego durch die nähere Umgebung, jeden Tag zwei Stunden lang. Der Don ist ein Feriengast, dem Liebsten und seinem Fressnapf hündisch ergeben. Ich nehme rudeltechnisch eine untergeordnete Stellung ein, bin aber als Spazierbegleitung und Kotsäckchenträgerin geduldet. Rasch sah ich dabei ein: 3500 Kilometer Amerika liegen nicht drin, weil schon nach drei Wochen mit täglichen acht Kilometern die Zehengelenke streiken. Wahrscheinlich Arthrose oder Gicht. Vielleicht sollte ich trainieren und den Don deshalb nach Ferienende durch einen eigenen Hund ersetzen. Statt mit dem Bus ginge ich dann im Sommer zu Fuss quer durch Skandinavien, mein Begleiter würde mich zähnefletschend beschützen.
Nur: statt drei Monaten hätte ich selbst bei einem trainingsbedingt verdoppelten Kilometerdurchschnitt, Pausen eingerechnet, etwa ein Jahr für die ganze Strecke. Vielleicht sollte ich lieber ein Meerschweinchen aus dem Tierheim holen.

Sonntag, 1. Januar 2012

bye, year.

Auch der rituelle, besinnliche und von unrealistischen guten Vorsätzen gespickte Jahresrück- und -ausblick fiel der Prokrastination zum Opfer. Statt schreibend mein Leben zu reflektieren verbrachte ich in den Feiertagen lieber nächtliche Stunden mit Hallgrim Ørn Hallgrimsson und träumte anschliessend von schwermütigen Isländern und langen Reisen nordwärts. Zwar hatte ich dieser Tage auch Zeit zum Lesen - aber so richtig in den Bann zog mich kein Buch, nachdem mich "Die Unsterblichen" dermassen deprimiert hatten (nein, nicht unbedingt ein schlechtes Buch, aber gewiss auch kein tröstliches). Und am letzten Tag des Jahres sass ich nicht in philosophischer Stimmung an meinem Schreibpult, sondern putzte ein wenig und verschickte dazwischen zerstreute SMS: bitte bring 6 schampagnergläser mit ; denk an parmesan! rimuss! ; vanille oder stracciatella, was jetzt!!!???.
Um sieben kamen die Freunde, die Männer kochten Spaghetti alle vongole und die Frauen sassen etwas müde am Tisch, knackten Pistazien für die beiden Jüngsten (3) in der Runde und besprachen kurz die aktuellen Beschwerden (Eisenmangel, Erschöpfungsdepression, Panikattacken und sonst noch so Frauenzeug). Der Bär war beleidigt, weil er am Kindertisch sitzen musste, die Jüngsten schütteten Cola auf den Boden und fütterten den Ferienhund mit Nüsschen. Ich kam mir - wie eigentlich fast das ganze vergangene Jahr über - vor wie die Protagonistin in einem Kaurismäki-Film und fühlte mich deshalb verpflichtet, etwas völlig Unerwartetes zu machen. Es fiel mir aber nichts ein und betrinken kam auch nicht in Frage, wegen der vielen Kinder. Wir spielten also Lotto. Alle gewannen und fast hätten wir Mitternacht samt Glockengeläut noch verpasst. Froh stiess ich mit allen an, denn ehrlich gesagt: diesem launischen und über weite Strecken ziemlich deprimierenden und beängstigenden 2011 weinte ich keine Träne nach. Nach all dem Anstossen und Küssen und Glückwünschen waren alle sehr müde, ausser die Kinder und Jugendlichen. Zäh hielten wir also durch bis morgens um zwei. Um halb vier erwachte ich vor dem Fernseher. Die Blues Brothers wurden gerade mit Bierflaschen beworfen, auf seiner Decke schnarchte leise der Hund.

Montag, 19. Dezember 2011

...

Ich bin jetzt also eigentlich erwerbslos, obwohl ich ja eigentlich genau dasselbe arbeite wie zuvor - nur einfach anders. Sehr seltsam. Jedenfalls: das heisst Bewerbungen schreiben, sich an Bewerbungssgesprächen im professionellen Plauderton selbst vermarkten.
Und Absagen einstecken lernen. Im Gegensatz zu jüngeren Menschen ist sich das die Generation 40+ ja nicht gerade gewohnt. Wer bisher einen Job hatte und ihn über mehrere Jahre behalten konnte, musste mit grosser Wahrscheinlichkeit bisher nicht fliessbandartig Bewerbungen zur Post bringen. Als ich meine Ausbildung machte, war Jugendarbeitslosigkeit so was von kein Thema. Und auch später staksten wir uns in der Gewissheit durch den Arbeitsmarkt: irgendwas gibts immer.
Als ich vor einigen Tagen beim Einkaufen einen Arbeitskollegen aus jenen goldenen Zeiten traf, erschrak ich deshalb sehr. Er ist arbeitslos seit Jahren, ausgesteuert, gesundheitlich schwer angeschlagen. "Ich mache alles", sagte er, als er mich nach Jobs und alten Kontakten fragte. Ich bemühte mich um aufmunternde Worte und geriet innerlich ins Zittern. Vielleicht, dachte ich, ist Optimismus jetzt einfach nicht mehr angesagt und ich sollte mich endlich zünftig sorgen. Der ersten Absagefloskel via Mail konnte ich deshalb nicht mit der geballten Abwehrkraft eines normalen beruflichen Selbstwertgefühls begegnen. Ich ahne, was es heissen könnte, demnächst jede Woche mit solchen Floskeln konfrontiert zu sein. Vielleicht sollte ich einen Selbstvermarktungskurs buchen. Oder unseren Hausrat auf ricardo verschachern, übergangsweise.

Freitag, 16. Dezember 2011

stürmische zeiten

Gerade sitze ich mit Joachim im Glashaus. Das sollte man mit so stürmischen Typen nicht tun, aber es ist sehr abenteuerlich. Joachim ist ziemlich aufbrausend, bereits hat er eine unserer Gartenbänke ins Blumenbeet geschmissen und den Sonnenschirm, den der Liebste noch immer nicht verräumt hat, quer über den Sitzplatz positioniert. Als Mahnmal für unsere zaudernde Ordentlichkeit wahrscheinlich. Aus dem Glashaus - eigentlich ein nachträglich angebauter Erker mit uralten Fenstern auf drei Seiten als Erweiterung des Wohnzimmers - habe ich eine gute Sicht auf die Tanne neben dem Haus, die jetzt sehr bedrohlich schwankt. Sollte sie auf den Erker stürzen, könnte ich mich wahrscheinlich noch rechtzeitig mit einem Sprung auf die Couch in Sicherheit bringen. Nur der PC wäre dann futsch. Die Glyzine kratzt mit ihren entlaubten Zweigen aufsässig an den Erkerfenstern, die Vögel, die sonst nebenan an den übriggebliebenen Beeren der Rebe und den Zweigen des Feigenbaums picken, haben sich in Sicherheit gebracht. Denn Joachim tobt, er weht riesige Plastikplanen in unseren Garten und eine grosse Spanplatte liegt auf der angrenzenden Wiese. Vielleicht sollte ich den kleinen Wolf heute mit dem Velohelm zur Schule schicken.

Dienstag, 6. Dezember 2011

don't you dare!

Mit mittelgrosser Wahrscheinlichkeit arbeite ich nicht mehr bei Arbeit 3, wenn ich, sagen wir mal, 60 bin. Aber man weiss ja nie. Frauen sind die nach wie vor gummigste Manövriermasse des Wirtschaftssystems - je nach Wirtschaftslage wechselt die Parole. Es heisst zum Beispiel: Frauen - an die Kaderposten, Haushalt ist bäh! Oder: Frauen - an den Herd, Kindererziehung ist weiblich und Jobs sind rar! Oder gerne auch: Frauen - Teilzeitarbeit! Denn irgendwer muss ja Zeit für den Haushalt...ach, egal, wir werden sehen.
Sollte ich im Vorpensionsalter aber tatsächlich noch bei Arbeit 3 meine Fachkenntnisse einbringen, muss ich unbedingt einige Punkte beachten. Eine Gedankenstütze:
  • Ich soll höchstens einmal pro Arbeitsjahr den Satz sagen: "Das haben wir früher auch schon probiert und es hat rein gar nichts gebracht."
  • Ich darf allerhöchstens einmal pro zehn Arbeitsjahre den Satz ausrufen: " Ich kann mir nicht vorstellen, dass das funktionieren wird!"
  • Wenn mir kalt ist, ziehe ich eine Strickjacke an und drehe die Heizung hoch. Mittelalte Menschen, vor allem Frauen, empfinden die Raumtemperatur generell eher als hoch, ältere Menschen frieren tendenziell häufiger. Ein biologisches Problem und nichts, was man als ceterum censeo an jeder Sitzung 30 Minuten diskutieren muss.
  • Der Satz: "Aber früher haben wir doch das immer so gemacht und es lief wunderbar!" ist mir verboten.
  • Ebenso die Bemerkung: "Ihr werdet schon sehen." - mit oder ohne düstere Grabesstimme vorgebracht.
  • Ich werde mich zumindest bemühen, gegenüber noch Neueren Medien, Trends und Firlefanz aufgeschlossen zu bleiben - auch wenn deren Sinn und Nutzen bereits heute nicht immer einsehbar ist, geschweige denn verständlich. Merke: auch das Telefon war einst eine dieser überflüssigen und neumodischen Erfindungen.
  • Pfui gilt auch für: "Das haben wir schon oft diskutiert!" (ausser für Debatten um Raumtemperatur oder Kaffeesorte für die Kaffeemaschine)
  • Ich soll nie vergessen: Es gibt Menschen, die selbst jene Dinge besser können, die ich sehr gut kann. Man kann von ihnen lernen.
  • Ich darf auch nicht vergessen: Es gibt Menschen, die meinen, fast alles einfach von Natur aus besser zu können als ich, bloss weil ich dannzumal 20 Jahre älter bin. Man kann sie ignorieren. Aber sehr selten korrigieren.
  • Diese Liste wird laufend erweitert, zumal das Vorpensionsalter in immer höhere Altersstufen vorrücken dürfte...

Freitag, 25. November 2011

honestly!

Chamäleon (beim Fernsehgucken mit dem kleinen Wolf): "Soll ich morgen eine Frisur machen wie die da?
Wolf: Nein. Sieht sogar bei der voll Sch äh blöd aus.

Donnerstag, 17. November 2011

scheffel-studies

Eine empirische Untersuchung zu meinem Verhalten in Gesellschaft anderer Menschen ist dringend angesagt - nicht nur, was die Hausfrauenrolle betrifft. Allein oder mit den Raubtieren zu Hause bin ich durchaus sprachgewandt, das lässt sich in Selbstgesprächen, Gedankenwelten und Strafpredigten feststellen. Kaum bin ich aber in in freier Wildbahn, werde ich zur langweiligsten Person der Welt. Fragt mich jemand, was ich die letzten Tage so getrieben habe, sage ich: "Och. Eigentlich nichts." Lesestoff? "Nur so Krimi-Zeug." Projekte? "Hm. Mal nachdenken. Immer noch das Dingsda, aber ich bin noch nicht dazu gekommmen." Vor lauter Nichtstun und Selbstgesprächen?
Als ich kürzlich jemanden anregend und interessant über Annemarie Schwarzenbach erzählen hörte, nickte ich wissend. Ein anderes diskutiertes Buch hatte ich längst gelesen, besprochene Destinationen ebenfalls bereist oder schon lange im Visier. Aber würde ich je darüber reden? Never, allenfalls ein paar gestammelte Sätze oder flapsige Bonmots, die höchstens meinen Sitznachbarn zum Lachen bringen. Das nicht nur, weil ich eben eine Stammlerin bin und rhetorisch völlig unbegabt. Sondern weil ich tatsächlich davon ausgehe, dass alles, was ich zu berichten hätte (Reiseimpressionen, Bücher, Begegnungen) entweder ein alter Hut, politisch unkorrekt oder bereits hinlänglich bekannt ist. Ich würde nie etwas über Alexandra David-Néel erzählen, wenn gerade von Tibet die Rede wäre, sondern würde felsenfest davon ausgehen, dass alle Anwesenden bereits bestens darüber informiert sind. Seltsam, nicht? Denn es ist nicht so,dass ich meinerseits von anderen Erzähltes uninteressant finden würde, selbst wenn ich es bereits kenne. Im Gegenteil. Vielleicht sollte ich bei nächster Gelegenheit ein wenig über mein Hobby erzählen: mein Licht sorgsam unter den Scheffel zu stellen.

Mittwoch, 9. November 2011

genderhausmenschentag

Weil jetzt ohnehin nicht die richtige Jahreszeit ist um Kartoffeln zu pflanzen, bin ich jetzt mal so, ähm, Hausfrau. Morgen ist nämlich Gendertag, der früher Tochtertag hiess und jetzt Zukunftstag, weil sich die Söhne benachteiligt fühlten und Gender ja kein Schwein versteht. Am Zukunftstag jedenfalls kommt Noah (13) zu mir nach Hause, um mich im Hausfrauenalltag zu begleiten und darüber einen Bericht zu schreiben. Der arme Kerl. Er hatte es nicht leicht, überhaupt eine Hausfrau zu finden für dieses zukunftsträchtige Gleichstellungsprojekt und ehrlich gesagt war ich im ersten Moment sogar ein wenig gekränkt. Schliesslich habe ich noch zwei weitere Arbeiten, dachte ich, pff!

Aber ich habe ziemlich viel darüber nachgedacht, warum ich mich despektiert fühle durch diese Definition. Hausfrau. Blödes Wort natürlich, man denkt sofort an eine Schürze und einen dieser Staubwedel, wie sie nur Französinnen schwenken. Und es hat einen grässlichen Beigeschmack von 50-er-Jahre-Mief, ultrareaktionären Profimüttern und jenen Frauenseiten in Frauenmagazinen mit Bastel-, Deko- und Diättipps. Und das beliebe nicht wegen Frau Mikas Buch. Denn in Wahrheit sind wir doch alle Hausfrauen, auch die Männer. Wir haben schliesslich alle ein Zuhause, für das wir sorgen möchten, mehr oder weniger halt. Als Haupt- oder nebenberufliche oder Teilzeit-Zuhausemenschen also. Ausser wir bezahlen jemand Fremden, der für uns kocht, putzt, aufräumt, die Winterkleider aussortiert und die Schulaufgaben kontrolliert. Die Kränkung, dachte ich weiter, kommt wohl daher, dass ich mir das alles ein wenig konkreter vorgestellt habe mit der Aufgabenteilung. Dass Teilzeitarbeit für die meisten Berufsfrauen automatisch auch die Übernahme des quasi vollumfänglichen Haushaltes bedeutet, ist eine bittere Hausfrauenpille, an der ich manchmal noch immer würge.

Hausfrauentag also. Was für eine verlogene Aktion: die Gymnasiasten sollen die häusliche Arbeit wertschätzen lernen. Sie werden Akademiker, damit sie später mal jemanden bezahlen können, der (sic.) Nur: was werde ich Noah morgen für einen Tag präsentieren? Einen Hausfrauentag: morgen Bettdecke raus, lüften, Küche aufräumen, staubsaugen, einkaufen, kochen, KücheaufräumenWäschezusammenfalten BadputzenSchuhschrankausmisten AbstaubenHausaufgabenabfragenKochenKücheaufräumen WäscheaufhängenUff! Oder einen Chamäleontag: Fensteraufreissen, Kücheauf- raschArbeit2fertig, Wäschaufhängen, halt, die Kücheaufräumen zuerst, ein Telefon für Arbeit 3 erledigen, Küche endlich fertig, Bad putzen, dazwischen eine Idee für Arbeit 2 verankern, Himmel: was kochen? einkaufen, währenddessen ein weiteres Telefon, diesmal für Arbeit 2, staubsaugen, nein lieber erst kochen, Küche aufräumen, wegfahren zu Arbeit 3, drei Stündchen, wieder daheim Arbeit 2 noch den letzten Schliff geben, Ernst besänftigen, Hausaufgaben kontrollieren, Kochen, Küche...staubsaugen halt morgen und die Fenster, sind die noch offen?
Man wird sehen. Lieber Noah, Du zukünftiger moderner Mann, du wirst das mit der Rollenteilung hoffentlich besser machen, später mal.


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Das CHAMÄLEON wechselt natürlich ständig die Farbe. Es läuft öfters rot an vor Wut wenn es wieder einmal an allem schuld sein soll, wird höchstens gelb vor Neid wenn es Reiseberichten anderer Leute zuhört oder ist ab und zu blau, weil es immer mal wieder die Luft anhalten soll. Der KLEINE BÄR ist mittlerweile gar nicht mehr sooo klein und muss derzeit hauptsächlich mit List und allerlei Tücke von seinem Nintendo Wii weg und zu den übrigen Freuden des Lebens hingeführt werden. Er verbringt gerne viel Zeit in seiner kuschligen Bärenhöhle und hält Schule für eine schlimme Verschwendung seiner Zeit. Der Bär ist von sanftem Charakter, aber ausserdordentlich eigensinnig. Und manchmal brummt er gehörig. Der KLEINE WOLF ist für jede Aktivität zu haben - ausser manchmal für Geschirrspülmaschine ausräumen. Er legt gerne weite Strecken zurück, auch in Wander- oder Schlittschuhen - und jagt unermüdlich nach süssem Naschwerk. Ab und zu knurrt er grimmig, heult wild und zeigt die Zähne. Macht aber gar nichts. Der LIEBSTE schliesslich ist eben einfach der Liebste. Meistens jedenfalls. Ferner wären da noch das überaus treue SCHLECHTE GEWISSEN. Und natürlich ERNST...

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