gelesen:

Aktuelle Beiträge

ich glaub, sie liest...
ich glaub, sie liest uns schon nicht mehr - einfach...
Pia Fankhauser - 2. Jul, 22:47
Wo gehts denn hin?
Wo gehts denn hin?
acqua - 27. Jun, 23:40
Ich bin dann mal weg
chamäleon123 - 27. Jun, 23:28
Lohnerhöhungen?...
Lohnerhöhungen? Wassndas?
chamäleon123 - 24. Jun, 22:43
desperate in the house
Der Liebste ist zum Glück ein geduldiger Mensch....
chamäleon123 - 24. Jun, 21:33

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Web Counter-Modul

Status

Online seit 848 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2. Jul, 22:47

RSS Box

Suche

 

schwarz auf weiss

Montag, 17. Dezember 2007

Navigation: off

Montag, 24. September 2007

Jugendgewalt (I) - eine Spurensuche. Wie alles begann:

Es wott es Froueli z'Märit gah, z'Märit gah,
wott dr Ma deheime la, tra-la-la-la-la, tra-la-la-la-la,
wott dr Ma deheime la, tra-la-la-la-la, lala.

Hans Du muesch deheime blibe,
muesch de Hüener d'Eier griffe.

Im Ofe sy sächs grossi Chueche,
muesch mer o zu dene luege.

Am Abe, wo'sisch sächsi gsy,
si die Chueche gfrässe gsy.

U wo das Froueli hei isch cho,
Ma, wo hesch mer d'Chueche glo?

U hei die Hüener alli gleit,
dr Güggel het sis Ei verleit.

Do nimmt si dr Hans bim Bärtli,
und rüert ne use is Gärtli.


Dr Hans, dä springt is Nachbers-Huus,
dr Chaschper luegt zum Fänschter uus.

Chasper, mir müend zämme ha.
D Frou wott mir dr Grind verschla!

Hans, Du muesch di nüd beklage
Mini hät mer en scho verschlage.

Mir Manne müesse zämmesta
U de Froue dr Grind verschlaa

D Froue sy es Lumpepack,
sy us Strou und Hudle gmacht.

Mir Manne sy ganz anger Lüt,
suffe viil und schaffe nüt.



Meine Güte. Dieses vor Gewalt nur so strotzende Stück aus dem heimischen Liedgut habe ich soeben dem Wölfchen als Gutenachtlied vorgesungen. Das prägt, solche Zeilen bleiben in der zarten Kinderseele hängen, widerborstigen Dornen gleich. Er wird morgen zur Schule gehen und ...

Montag, 7. Mai 2007

Der Duft des Sommers

was ich mag: Kindheitsgeräusche, -töne und -erinnerungen, untrennbar miteinander vebunden. Etwa: Sommer - der Duft von frisch gemähtem Gras, von drinnen das an- und abschwellende Geräusch von Autorennen am Fernsehen, draussen auf der Bank der Grossvater im feingerippten Unterhemd, eine braune Bierflasche in der Hand haltend.

was ich nicht mag: Elternsprechstunden

Dienstag, 30. Januar 2007

Das kommt mir spanisch vor

Hay un lobo en mis entrana
que pugna por nacer.
Mi corazon de oveja, lerda criatura
de desangra por el.

In meinen Eingeweiden
kämpft ein Wolf ums Geborenwerden.
Mein Schafsherz, träges Geschöpf
verblutet an ihm.


Aus "Wölfe und Schafe" von Manuel Silva Acevedo

Montag, 8. Januar 2007

...

was ich mag:

den ersten Hauch von Tatendrang nach einer Erkältung/Grippe, der sich rasch wieder zu enthusiastischen Plänen steigert und Vorfreude, auf was auch immer

was ich nicht mag:

das Gefühl, von winzigen Krankheitserregern ausgebremst zu werden, sich deshalb schlapp zu fühlen, mimosenhaft, weinerlich, mutlos und ganz einfach krank

Dienstag, 28. November 2006

tiki

was ich nicht mag:

bräsige Winterfliegen, die jetzt, wo die Tage warm statt eisig kalt sind, aus irgendwelchen Ritzen hervorkriechen, in die sie sich zum Sterben verkrochen haben, um träge herumzukrabbeln.

was ich mag:

Tiki, mit Himbeergeschmack

Samstag, 25. November 2006

wo alles möglich ist..

alphavorschau212031140

Montag, 6. November 2006

...

Und was ich - und nicht nur ich - wirklich schon sehr lange wissen möchte:

Wer oder was ist eigentlich die W. Nuss vo Bümplitz?

Freitag, 11. August 2006

...

was ich mag:

einen verregneten Sonntag, keine Pläne, keine Termine, keine Kompromisse und genügend Bücher auf dem Nachttisch.

was ich nicht mag:

H. Elias Fröhlich (schon dieses exaltierte H.! Ach!), der am Radio mit hörbar trockenem Mund über seinen unvergesslichen Interviewtermin mit Stevie Wonder plappert

Dienstag, 9. Mai 2006

sirr...

Millionen von Menschen leiden an einer sogenannten "Oralophobie". Hierbei handelt es sich um eine extrem gesteigerte Angst vor dem Zahnarzt und der Zahnbehandlung. Geradezu panische Zustände mit Zittern und Schweißausbrüchen kann diese Phobie auslösen.

Beim Zahnarzt - ein sanfter Mensch mit ruhiger Hand und angenehmer Stimme - Herzrasen kriegen, zitternde Hände, schwitzende Füsse, die Atmung fliegt und der Puls ist viel zu schnell. Muss ich zum Spülen aufsitzen, werde ich fast ohnmächtig. Jetzt weiss ich auch warum. Cool. Tönt auch gleich viel interessanter, wenn ich sagen kann: "Ich habe eine leichte Oralophobie", als "morgen muss ich zum Zahnarzt und
ich hab jetzt schon Schiss davor. Ach hätt ich doch die Zähne auch Mittags immer geputzt.."


be my guest

Featuring:

Das CHAMÄLEON wechselt natürlich ständig die Farbe. Es läuft öfters mal rot an vor Wut wenn es wieder einmal an allem schuld sein soll, wird höchstens gelb vor Neid wenn es Reiseberichten anderer Leute zuhört oder ist ab und zu blau, weil es immer mal wieder die Luft anhalten soll. Der KLEINE BÄR ist mittlerweile gar nicht mehr sooo klein und muss derzeit hauptsächlich mit List und allerlei Tücke von seinem Nintendo DS weg und zu den übrigen Freuden des Lebens hingeführt werden. Er verbringt gerne viel Zeit in seiner kuschligen Bärenhöhle und hält Schule für eine schlimme Verschwendung seiner Zeit. Der Bär ist von sanftem Charakter, manchmal aber brummt er gehörig. Der KLEINE WOLF ist für jede Aktivität zu haben - ausser manchmal für Geschirrspülmaschine ausräumen. Er legt gerne weite Strecken zurück, auch in Fussball- oder Schlittschuhen - und jagt unermüdlich nach süssem Naschwerk. Ab und zu knurrt er grimmig, heult wild und zeigt die Zähne. Macht aber gar nichts. Der LIEBSTE schliesslich ist eben einfach der Liebste. Meistens jedenfalls. Und dann wäre da noch ERNST...

(...)
aaaargh!
aha!
Bär & Wolf GmbH
Buchorakel
daily soap
eigentlich
Erinnerung an...
gelesen
getting older
oh, my love
plusminus
schwarz auf weiss
Terrariumpflege
und übrigens
Vorurteile
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren