gelesen:

Aktuelle Beiträge

ich glaub, sie liest...
ich glaub, sie liest uns schon nicht mehr - einfach...
Pia Fankhauser - 2. Jul, 22:47
Wo gehts denn hin?
Wo gehts denn hin?
acqua - 27. Jun, 23:40
Ich bin dann mal weg
chamäleon123 - 27. Jun, 23:28
Lohnerhöhungen?...
Lohnerhöhungen? Wassndas?
chamäleon123 - 24. Jun, 22:43
desperate in the house
Der Liebste ist zum Glück ein geduldiger Mensch....
chamäleon123 - 24. Jun, 21:33

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Web Counter-Modul

Status

Online seit 848 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2. Jul, 22:47

RSS Box

Suche

 

plusminus

Mittwoch, 26. Dezember 2007

...

Sich langsam von der Gewissheit entfernen, dass irgend jemand hören möchte, was man zu sagen hätte. Sich nicht sicher sein, ob diese Erkenntnis schrecklich oder wohltuend ist.

Mittwoch, 31. Januar 2007

...

was ich mag:
das Gefühl, wenn man eine ganze Wagenladung voller altem Plunder im Brockenhaus abgeladen hat und dabei denkt: "Das kauft jetzt jemand und freut sich darüber."

was ich nicht mag:
Elterngespräche, denn auch wenn man dabei nicht immer auf kleinen Stühlchen sitzen muss, so kommt man sich doch meist hilflos und ausgeliefert vor.

Mittwoch, 6. September 2006

oouuuuuuuuuuuuuuu!

was ich mag:

Vollmond. Am liebsten dort, wo´s auch gleich heulende Wölfe gibt.

wolf48

Was ich nicht mag:

das Basteln mit klebrigen Glitzerstiften auf winzigen Kindergartenstühlchen am Elternabend. Und die Kindergärtnerin schaut mir lächelnd dabei über die Schulter.

Mittwoch, 23. August 2006

...

was ich nicht mag:

Menschen, die, wenn sie von anderen, mir gänzlich unbekannten Leuten erzählen, immer den Vornamen brauchen. So dass man ständig fragen muss: "Welcher Valentin? Welche Franca?" und sie insgeheim im Verdacht hat, dass sie das nur machen um einmal sagen zu können, salopp, "Du weisst schon, Melvins Lehrerin/die Anwältin am Kantonsgericht/den Bundesrat." Sie erwarten dann, dass man ständig sagt: "Ach, Du kennst die aber gut! und staunt und wenn man das nicht macht sind sie beleidigt.

was ich mag:

den Moment, in dem sich das Sommerlicht in Herbstlicht verwandelt. Eines Tages schaut man aus dem Fenster und sieht, dass das Licht anders ist, die Bilder keine messerscharfen Konturen mehr haben, als ob ein allerfeinster Schleier über den Dingen läge.

Mittwoch, 21. Juni 2006

Lass uns das ausdiskutieren

Was ich nicht mag:
Menschen, die an einer Sitzung Sätze sagen wie: "Ich bin sehr einverstanden und danke dir für deine tolle Arbeit, aber grundsätzlich bin ich der Meinung, wir sollten solche Entscheide wesentlich sorgfältiger ausdiskutieren."

Was ich mag:
ohne weitere Pläne in einem schottischen Pub zu sitzen (oder in einem walisischen oder einem englischen - in einem irischen war ich noch nie) und langsam, langsam betrunken zu werden.

Sonntag, 7. Mai 2006

...

was ich mag:
Wolken
stundenlang (ja, wirklich) hineinstarren, Tiere und Gnomenköpfe sehen

was ich nicht mag:
Leute, die im Kino laut reden, mit Tüten rascheln und jede Passage des Films kommentieren

Dienstag, 28. März 2006

...

Was ich mag:
Die Erste des Jahres:
erdbeere


Was ich nicht mag:
Knorpel im Hackfleisch

Donnerstag, 16. März 2006

kreatürlich

Was ich nicht mag: Freundliche Herren oder Damen, die mich um sieben Uhr abends oder um acht Uhr morgens anrufen um mir ein Zeitschriftenabo oder eine Versicherungsanalyse zu verkaufen und die dann mit honigtriefender Herzlichkeit ins Telefon flöten: "Guten Morgen/guten Abend, liebe Frau Chamäle0n als wären es enge, aber lang nicht mehr gesehene Bekannte, Freunde gar, die mal eben wieder Hallo sagen möchten, Lesen Sie gerne/fühlen Sie sich gerne sicher und geborgen?" , und dann reden sie weiter Auswendiggelerntes, psychologisch Durchdachtes ohne Punkt und Komma. "Nein", möchte ich in den Hörer brüllen, "ich bin Analphabetin/habe vor drei Monaten den Rest meiner Sehkraft verloren/halte Lesen für eine idiotische Zeitverschwendung! Und nein, ich liebe das Risiko und betreibe täglich vier Extremsportarten." Aber ich bin humorlos und sachlich und was mich insgeheim am meisten ärgert: Mir tun die Anrufer jedesmal leid. Ist ja auch bloss ein Job.

Was ich dagegen sehr mag: Komplimente wie dieses: "Mama. Du bist eine der liebsten Kreaturen, die ich kenne."


be my guest

Featuring:

Das CHAMÄLEON wechselt natürlich ständig die Farbe. Es läuft öfters mal rot an vor Wut wenn es wieder einmal an allem schuld sein soll, wird höchstens gelb vor Neid wenn es Reiseberichten anderer Leute zuhört oder ist ab und zu blau, weil es immer mal wieder die Luft anhalten soll. Der KLEINE BÄR ist mittlerweile gar nicht mehr sooo klein und muss derzeit hauptsächlich mit List und allerlei Tücke von seinem Nintendo DS weg und zu den übrigen Freuden des Lebens hingeführt werden. Er verbringt gerne viel Zeit in seiner kuschligen Bärenhöhle und hält Schule für eine schlimme Verschwendung seiner Zeit. Der Bär ist von sanftem Charakter, manchmal aber brummt er gehörig. Der KLEINE WOLF ist für jede Aktivität zu haben - ausser manchmal für Geschirrspülmaschine ausräumen. Er legt gerne weite Strecken zurück, auch in Fussball- oder Schlittschuhen - und jagt unermüdlich nach süssem Naschwerk. Ab und zu knurrt er grimmig, heult wild und zeigt die Zähne. Macht aber gar nichts. Der LIEBSTE schliesslich ist eben einfach der Liebste. Meistens jedenfalls. Und dann wäre da noch ERNST...

(...)
aaaargh!
aha!
Bär & Wolf GmbH
Buchorakel
daily soap
eigentlich
Erinnerung an...
gelesen
getting older
oh, my love
plusminus
schwarz auf weiss
Terrariumpflege
und übrigens
Vorurteile
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren