Desillusion
Von wegen Rebellion. Sex-Pistols-Manager Malcolm McLaren heute in der Basler Zeitung über das Marketing-Lehrstück Punk:
Ich liebte die Idee, zu einer Plattenfirma zu gehen und ihnen eine Band aufzuschwatzen, die nicht spielen konnte. Die Leute in den Companys verstanden das natürlich nicht und fürchteten die Sex Pistols, aber sie kauften sie - wegen der Schlagzeilen. Das war eine sehr clevere Manipulation. Es war fantastisch, mit dieser Gruppe zu arbeiten, die ich da ausgewählt hatte, denn zum Glück besassen sie irgendwie die Gabe, aus all diesen situationistischen Ideen, die ich ihnen einimpfte, Texte und Worte herzustellen, die in einem Rock-`n`-Roll-Song funktionierten.
Heute ist Herr McLaren (61) Gast am Panelgespräch "The spectacle of globalisation. Detournement in media and advertising" im Museum Tinguely zu Basel um 16 Uhr.
Panelgespräch. Hmm.
Ich liebte die Idee, zu einer Plattenfirma zu gehen und ihnen eine Band aufzuschwatzen, die nicht spielen konnte. Die Leute in den Companys verstanden das natürlich nicht und fürchteten die Sex Pistols, aber sie kauften sie - wegen der Schlagzeilen. Das war eine sehr clevere Manipulation. Es war fantastisch, mit dieser Gruppe zu arbeiten, die ich da ausgewählt hatte, denn zum Glück besassen sie irgendwie die Gabe, aus all diesen situationistischen Ideen, die ich ihnen einimpfte, Texte und Worte herzustellen, die in einem Rock-`n`-Roll-Song funktionierten.
Heute ist Herr McLaren (61) Gast am Panelgespräch "The spectacle of globalisation. Detournement in media and advertising" im Museum Tinguely zu Basel um 16 Uhr.
Panelgespräch. Hmm.
chamäleon123 - 2. Jun, 10:47



Kunsthistorik-Dozent Howard Belsley ist entsetzt: sein Sohn Jerome will ausgerechnet die Tochter seines Erzrivalen Monty Kipps heiraten. Und fast noch schlimmer: Kipps, ebenfalls Kunst


Nackt baden in der Nordsee, berauschendes Kraut rauchen und sich so richtig verlieben - das wollen sich Lore und Anneliese mit 73 erst recht nicht verbieten lassen. Auch wenn es schwer ist, sich über Konventionen hinwegzusetzen und Hemmschwellen mit einem jugendlichen Hopser zu überwinden. Aber die aktiven Seniorinnen scheuen sich nicht davor, dem Glück auch mal mit unkonventionellen Methoden nachzuhelfen. 




